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- Vitamin A
Das auch als Rethinol bekannte Vitamin A ist wichtig beim Stoffwechselhaushalt und dem Sehvorgang. Zudem wirkt es mit bei der Bildung der Haut und der Funktion der Schleimhäute.
Der Verzehr von Obst und Gemüse kann zur Bildung von Vitamin A, durch das darin enthaltene Beta Carotin (auch: Provitamin A genannt) führen. "Echtes" Vitamin A findet sich in Fisch, Leber, Eiern und Milchprodukten.
Eine Überdosierung von Vitamin A ist nicht ungefährlich. Es kann zu relativ unproblematischen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen kommen. Bei längerer Überdosierung können aber Veränderungen am Skelett und Leberschäden die Folge sein. Bei Schwangeren besteht außerdem die Gefahr von späteren Missbildungen am Neugeborenen. Pures Vitamin A sollte daher nie ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden.
- Vitamin B
Vitamin B1,B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12 sind trotz der ähnlichen Namen unterschiedliche Vitaminarten, die überwiegend in Fisch (außer Vitamin B12), Grünkohl und Spinat vorkommen.
Vitamin B1 - Thiamin
Vitamin B2 - Riboflavin (auch Vitamin G) Vitamin B3 - Niacin Vitamin B5 - Pantothensäure Vitamin B6 - Pyridoxin (-oxal, -oxamin) Vitamin B7 - Biotin (auch Vitamin H, I oder Bw genannt) Vitamin B9 - Folsäure (auch Vitamin M oder Bc genannt) Vitamin B12 - Cobalalmin
- Vitamin C
Das auch Ascorbinsäure genannte Vitamin C ist wasserlöslich und kann daher kaum überdosiert eingenommen werden (überschüssiges wird einfach ausgeschieden). Sollte aber über einen langen Zeitraum erhebliche hohe Dosen aufgenommen werden, kann es zur Bildung von Nierensteinen kommen. Es wirkt entscheidend bei Stoffwechselvorgängen mit und schützt die Zellen vor aggressiven freien Radikalen. Weiterhin erhält es die Abwehrfähigkeit des Körpers und
Man benötigt etwa 40-60 mg Vitamin C am Tag. Raucher, Sportler und Kranke benötigen erheblich mehr.
Es kommt vor allem in Obst, Gemüse aber auch Leber vor, kann aber auch in Pillen, Brausetabletten o.ä. zusätzlich eingenommen werden.
- Vitamin D
Das Vitamin D wird auch Cholecalciferol und Calciol genannt. Der Körper kann Vitamin D über Licht in der Haut selbst herstellen.
Es reguliert den Calciumhaushalt im Blut und wirkt beim Nerven- und Muskelaufbau mit.
- Vitamin E
Vitamin E (Tocopherol) wird über die Nahrung aufgenommen und nicht vom menschlichen Organismus selbst hergestellt. Der Körper kann es aber ganz gut einlagern, sodass eine Aufnahme über längere Zeit vom Körper verwendet werden kann.
Es gibt acht bekannte Formen des Vitamins.
- Vitamin H
Vitamin H ist ein anderer Name für Vitamin B7, das auch Biotin genannt wird.
siehe: Vitamin B
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